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Immer montags:
Medientag !
Heute:
Einer flog über den Blankenburger Süden
* * *
Zum Artikel „Große Pläne – riesige Hindernisse„
und zum Kommentar „Werben für den Wohnungsbau„
von
Pankow-Reporter Thomas Schubert
in der Berliner Morgenpost, 8. Dezember 2018, S. 29,
„Mein Berlin – Mein Bezirk
REPORTAGEN – ANALYSEN – TERMINE“
* * *
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr Schubert, in Blankenburg ist man aus bisherigen Medienberichten aller Couleur zum Thema „Blankenburger Süden“ schon einiges gewöhnt. Seit Ihrer ebenso umfangreichen wie erhellenden Analyse vom letzten Samstag in der Berliner Morgenpost bekommen in- und ausländische Touristen und Wohnungssuchende in der Erholungsanlage Blankenburg auf die Nachfrage: „Wo geht’s denn hier zum ‚Blankenburger Süden‘?„, immer öfter die Antwort: „Gleich davorne links ab in den ‚Schmierfinkenweg‘ und dann immer geradeaus direkt zum Kiosk…“ Nun mag man dies als trockenen Humor aus berühmt-berüchtigter „Berliner Schnauze“ abtun. Bei näherer Betrachtung Ihres Artikels tritt aber bei jedem ortskundigen Leser unwillkürlich ein nicht zu unterschätzender Reflex ein, der sich bei einigen durch Schnappatmung oder am Anschwellen der Halsschlagader, bei OTTO-Fans am „Großhirn-an-Faust“-Ballungseffekt und bei weniger impulsiven aber nachtragenden Gemütern regelmäßig in „unkontrolliertem Wahlverhalten“* ausdrückt. (*: wSwwim = wenn Sie wissen, was ich meine…)
Zum Einzelnen:
Bereits der erste Satz im Untertitel „In Pankow sollen in drei Entwicklungsgebieten rund 10.000 Wohnungen entstehen.“ ist in mehrfacher Hinsicht grob irreführend:
1. Derzeit gilt allein für das Bauvorhaben „Blankenburger Süden“ die Größenordnung von bis zu 10.600 Wohneinheiten (vgl. Variante B – online-Projektvorstellung auf berlin.de). Ungeachtet der Pankower BVV-Beschlüsse vom 06.06.2018 und deren Bekräftigung vom 28.11.2018, in denen sich die Mehrheit der Pankower Abgeordneten gegen eine Bebauung der Erholungsanlage und gegen die geplante Tangentialverbindung NORD (TVN) ausgesprochen hatte, gibt es bisher keine offizielle Abkehr des Senats von dieser Größenordnung im derzeitigen Untersuchungsgebiet.
2. Darüber, ob das Stadtquartiersprojekt „Blankenburger Süden“ im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) gebaut wird, entscheiden einzig die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses. Dies wird laut neuem Zeitplan erst nach Abschluss der umfangreichen vorbereitenden Untersuchungen (VU) und der auf den Ergebnissen der VU basierenden Senatsvorlage geschehen (voraussichtlich erst im Frühjahr 2021).
Die Abgeordneten aus allen Stadtbezirken Berlins sind bei ihrer Meinungsbildung und Abwägung vor der Entscheidung über ein FÜR oder GEGEN die SEM im Umfeld des „Blankenburger Südens“ maßgeblich auf ungeschminkte Fakten und korrekte Sachverhaltsberichte angewiesen. Man darf wohl davon ausgehen, dass viele Entscheidungsträger ihr Grundwissen zum Thema auch aus der Tagespresse beziehen. Dies bedeutet im Klartext, dass Sie, sehr geehrter Herr Schubert, als Journalist mit Ihrer Berichterstattung, Ihren Analysen und Kommentaren, wie geschehen am 8. Dezember 2018 in der Berliner Morgenpost, ein gehöriges Maß an Verantwortung dafür mittragen, wie sozialverträglich das Großbauprojekt „Blankenburger Süden“ umgesetzt wird, und wie sehr dieses Mammutprojekt die Lebensqualität aller heutigen und künftigen Blankenburger Bürger unwiderruflich bestimmen wird. Ihr freimütiger Umgang mit den Tatsachen in o. g. Veröffentlichungen lässt erhebliche Zweifel daran zu, dass Sie sich dessen bewusst sind.
Es ist daher angebracht, die im Artikel verfälscht dargestellten Gegebenheiten (in der Reihenfolge ihres Auftretens) richtigzustellen. Zunächst fällt jedoch ins Auge, dass sogar die zentral positionierte überdimensionierte Collage aus Grafik und Fotografie zwei schwerwiegende inhaltliche Fehler enthält:
3. Die dargestellte Fläche mit der Bezeichnung „Blankenburger Süden“ zeigt das gesamte Untersuchungsgebiet. Dafür gilt derzeit aber nach wie vor eine Planungsgröße von bis zu 10.600 Wohneinheiten (vgl. siehe oben) und nicht 5.000-6.000 Wohnungen, wie zweifach fälschlich dargestellt wird (Grafik und Ziffern). Diese reduzierte Zahl an geplanten Wohneinheiten (WE) gilt lediglich für die Kernfläche des Bauprojekts zwischen Blankenburger Pflasterweg und dem Gewerbegebiet Heinersdorf (ausschließlich östlich der Heinersdorfer Straße). Diese Kernfläche wird in der BM-Grafik nicht gesondert ausgewiesen, obwohl sich die benannten Zahlen ausschließlich darauf beziehen.
4. Das unter der Grafik positionierte Foto zeigt eine scheinbar nahegelegene Hochhaussiedlung und suggeriert dem gutgläubigen ortsunkundigen Leser, dass es in der näheren Umgebung bereits eine Hochhausbebauung gibt. Eine solche gibt es jedoch im gesamten Umfeld der geplanten Großbaustelle „Blankenburger Süden“ NICHT! Das Foto zeigt NICHT den „Blankenburger Süden“, es zeigt NICHT die angrenzende Bebauung in Blankenburg, nicht die angrenzende Bebauung in Malchow und NICHT die angrenzende Bebauung in Heinersdorf! Dieses Foto zeigt kein real existierendes Abbild des tatsächlichen Standort der zukünftigen Baumaßnahmen. „Ein Foto sagt mehr als tausend Worte…“ heißt es im Volksmund. Mir sagt bereits dieses Foto, dass es sich bei diesem Artikel um Propaganda handelt.
Die weiteren diesbezüglichen Belege seien hier aus Zeitgründen nur kurz angesprochen:
5. „Auf den früheren Rieselfeldern südlich der Bahnhofstraße wird nach den Vorstellungen der rot-rot-grünen Landesregierung eine ganze Stadt entstehen.„
Südlich der Bahnhofstraße liegt die „Erholungsanlage Blankenburg“, westlich der Heinersdorfer Straße. Diese im Jahr 1909 gegründete Siedlung wurde NICHT auf den früheren Rieselfeldern erbaut. Diese befanden sich ausschließlich östlich der Heinersdorfer Straße, dort wo der Senat auf der landeseigenen und zuletzt landwirtschaftlich genutzten Kernfläche (ca. 70 ha) in der Tat die Errichtung einer „ganzen Stadt„, nämlich das Bauprojekt „Blankenburger Süden“ mit 5.000 bis 6.000 Wohneinheiten plant.
6. „Seit einer Informationsveranstaltung am 3. März leben sie [die Anwohner] mit der Angst, dass die Bebauung auf und um die 420 Hektar große Kernfläche des Projekts den alten Ortkern erdrücken könnte.„
a) Die Kernfläche des Projekts umfasst nicht 420 sondern 70 Hektar (siehe oben).
b) Dass das Projekt den alten Ortskern „erdrücken könnte“ befürchten vor Ort tatsächlich nur ein paar nimmermüde Hobby-Stadtplaner um den neuen evangelischen Pfarrer, der sichtlich – ebenso realitätsfremd wie übereifrig – davon beseelt ist, die unbestritten traditionsreiche Dorfkirche ins Zentrum des gesellschaftlichen Lebens von Berlin-Blankenburg zu rücken. Statt sich seelsorgerisch um seine ihm anvertraute vom Mitgliederschwund geplagte Gemeinde zu kümmern, „predigt“ er in öffentlicher Versammlung schon mal von „städtebaulich notwendigen Eingriffskorridoren“ in die mit über 400 Haus- und Grundstückseigentümern bewohnte „Erholungsanlage Blankenburg“. Auch widmet Herr Pfarrer eine Lichterketten-Protestaktion einer Bürgerinitiative vor Ort schon mal großzügig vom „Gegen Bauwahnsinn und für den Erhalt der Anlage Blankenburg“ in ein „Blankenburger Gebet für die Stadt“ um.
7. „An diesem Tag nannten Vertreter des Senats in einer Variante ein Baupensum, das die bisherigen Ziele weit überbot: 10.000 Wohnungen sollten es sein.„
Zu Ihrer Entlastung sei angemerkt, dass Sie mit dieser Falschmeldung „in guter Gesellschaft“ sind. Allein deshalb wird diese unwahre Tatsachenbehauptung aber nicht richtiger. Nachweislich wahr ist nämlich, dass die Zahl von 10.000 (bzw. 10.600) Wohneinheiten nur für die bis dahin nicht- bzw. desinformierte Öffentlichkeit neu und überraschend war. Denn bereits anderthalb Jahre zuvor (spätestens seit Juni 2016) machten weitaus höhere Zahlen im „engeren Kreise“ von Eingeweihten die Runde. Zu diesem „Bund der Auserwählten“ vom sogenannten „Runden Tisch Blankenburg“ zählten u. a. der langjährige Parteifunktionär Martin Kastantowicz (Bündnis90/DieGrünen) aus Friedrichshain/Kreuzberg und der oben benannte stadtplanende Pfarrer Hagen Kühne. Nach einem „grünen Masterplan“ aus der Feder des damaligen Pankower Baustadtrats und heutigen (derzeit erkrankten) Staatssekretärs Jens-Holger Kirchner (Bündnis90/DieGrünen) waren diese für das Großbauprojekt „Blankenburger Süden“ als Ansprechpartner für eine „frühzeitige Bürgerbeteiligung“ in Blankenburg auserkoren worden.
8. „Angesichts der Proteste ruderte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zwar auf maximal 6000 Wohnungen zurück. Doch in Blankenburg hat man sich die fünfstellige Wohnungszahl gemerkt.„
Die Darstellung ist falsch, weil die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nur für die Kernfläche auf dem 70 ha großen freien Feld eine Bebauung von 5.000 bis 6.000 benannt hat. Die Zahl 10.600 steht für das gesamte Untersuchungsgebiet nach wie vor im Raum (siehe oben).
9. „‚Ein Kommunikationsdesaster‘, sagt Pankows Baustadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) heute. ‚Natürlich haben Pächter von Kleingartenparzellen und Hauseigentümer jetzt Angst. Also muss man auf sie zugehen.‘ Das versucht die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung jetzt mit einer Vor-Ort-Sprechstunde.“
Dieser und der weitere Text in Ihrem Artikel lassen nicht erkennen, dass sich die derzeitige „Vor-Ort-Sprechstunde“ vorrangig an die Pächter und Haus- und Grundstückseigentümer in der „Erholungsanlage Blankenburg“ richtet. Diese können sich hier zu ihrer individuellen Betroffenheit und die damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen von eigens dafür vom Senat beauftragten Juristen informieren lassen.
10. „Hier wollen Stadtplaner den Anwohnern im Auftrag des Senats klarmachen, dass man nur noch die früheren Rieselfelder als Baufläche in Betracht zieht und nicht die Überbauung der Erholungsanlage Blankenburg und der Kleingartenkolonie ‚Familiengärten‘„.
Diese romantisierende Verharmlosung entspricht nicht im Geringsten der tatsächlichen Bedrohung und nicht den Ängsten und Sorgen der über 400 Haus- und Grundstückseigentümer, die im Ernstfall vor der Enteignung oder vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen, weil sie die an die Stadt zu zahlenden Ausgleichsbeträge nicht begleichen können. Das Grundproblem der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM), mit ihren gesetzlich verankerten staatlichen Zugriffsmöglichkeiten und den damit verbundenen einschneidenden Restriktionen in der Erholungsanlage Blankenburg, wird in Ihrem Artikel mit keiner Silbe erwähnt.
11. Auch die Formulierungen in Ihrem Kommentar „Werben für den Wohnungsbau„ zeugen von erheblicher Ahnungslosigkeit, soweit Sie etwa wörtlich unterstellen:
„Zwischen dem Komfort der Alteingesessenen und der Not der Suchenden steht der Senat als Vermittler. Und in Pankow zeigt sich: Aus Angst vor dem Zorn der Stammbewohner spricht er über neuen Wohnungsbau wie über ein Übel, sodass man schonend vermitteln muss. ‚Die Stadt behutsam weiterbauen‘, heißt etwa eine Dauersprechstunde zur Beruhigung der Bürger im Blankenburger Süden.“
Es geht in Wahrheit nach heutigem Stand aber nicht um die „Beruhigung der Bürger im Blankenburger Süden„, sondern immer noch um Fragen der Durchsetzbarkeit von vorgeblich unausweichlicher Enteignung und Vertreibung hunderter Eigentümer aus der Erholungsanlage Blankenburg!
Ich lade Sie hiermit dazu ein, bei den teilweise hochbetagten Bewohnern vorzusprechen, die dort seit Jahrzehnten (mitunter in fünfter Generation) auf eigenem Grund und Boden leben und jetzt in ihren selbsterbauten Häusern den Lebensabend verbringen. Diesen Eigentümern erklären Sie dann bitte, dass sie Haus und Hof für zuziehende Wohnungssuchende gefälligst zu verlassen haben…
12. „Der Senat steckt bei einem der größten Entwicklungsprojekte so sehr in der Defensive, dass er seine besten Argumente vergisst. Große Teile der Bauflächen im Blankenburger Süden […] befinden sich in öffentlichem Besitz.„
In Anbetracht der oben genannten Tatsachen legt auch diese anmaßende Feststellung offen, dass Ihre Recherchen zum Thema „Blankenburger Süden“ nicht im Ansatz dem Erfordernis journalistischer Sorgfalt entsprochen haben.
13. „In Zeiten, da landeseigene Müll- und Verkehrsbetriebe mit Werbekampagnen Sympathien gewinnen, könnte auch ein wichtiges Bauprojekt die Handschrift von Kommunikationsprofis vertragen.“
Soweit Sie damit unterstellen wollen, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hätte sich nicht hinreichend um professionelle Unterstützung bei der Entwicklung eines Kommunikations- und Partizipationskonzepts (KOPAK) zum Bauprojekt „Blankenburger Süden“ bemüht und dazu nicht die entsprechenden Mittel in die Hand genommen, kann man Ihnen ein gewisses Gespür für die Wahrnehmung der hier offenkundig gescheiterten inszenierten Bürgerbeteiligung nicht absprechen.
14. Insofern erübrigt sich an dieser Stelle jeder weitere Kommentar, der geeignet wäre, Ihren abschließenden Satz zu toppen:
„Wem die richtigen Worte fehlen, der sollte sich Hilfe holen.„
Sehr geehrter Herr Schubert, offenbar sind Sie bei Ihrem Kurzbesuch in Blankenburg mehreren minder authentischen Informationen aufgesessen. Diese werden von einigen wenigen „selbsternannten Volksvertretern“, denen nachweislich die Legitimation zur Vertretung der Blankenburger Anwohnerschaft fehlt, gern unter nachfragende und dann allzu leichtgläubige Journalisten gestreut. Wer aber hier am Ort des Geschehens nur halbherzig motiviert, dazu schlecht vorbereitet und von Vorurteilen geblendet auf eine kurze Stippvisite „einschwebt“, ohne die wahre Dimension und die gesellschaftspolitische Bedeutung des Großbauprojekts „Blankenburger Süden“ auch nur annähernd erkannt zu haben, den trifft ein erhebliches Maß an Mitverschulden, wenn er anschließend Halbwahrheiten und Falschmeldungen produziert und offenbar unkontrolliert in der Öffentlichkeit verbreitet. Wer als Journalist derart grob fahrlässig mit der Wahrheit umgeht, der handelt schlicht verantwortungslos.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin-Blankenburg
Ihr aufmerksamer Leser
Wolfgang Papenbrock
Berlin, den 10. Dezember 2018
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Redaktion !Rettet Blankenburg!
10/12/2018
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Herzlichen Dank für die verständliche Klarstellung des o.g. Zeitungsberichts. Die Bürger des „Blankenburger Süden“ wurden so oft in allen Medien falsch dargestellt. Es wurden sehr viele Unwahrheiten geschrieben und auch in den Nachrichten gebracht. Unser Glaube an die Medien und Politiker ist zutiefst erschüttert. Wir glauben nur noch was wir sehen. Hier bangen Alle um ihre Existenz. Das Bürgerbüro mit ihrer Vor-Ort-Sprechstunde ist ein Hohn. Da erste Entscheidungen sowieso nicht vor Mitte / bzw. Ende 2019 zu erwarten sind, können die uns dort keine Auskünfte geben, für Fragen die uns wirklich bewegen und wichtig sind. Eher im Gegenteil, viele Leute denken, es ist eher ein Vor-Ort-Aushorschbüro.
In diesen Sinne, wir schlafen nicht, wir werden noch lauter.
Ich bedanke mich im Namen ALLER für diesen offenen Brief. Die Fakten belegen, wie oberflächlich die Medien, im Sinne der Politik Artikel veröffentlichen. Es ist wirklich beängstigend wie ein Journalist, nicht nur „Herr Schubert“, an den Tatsachen feilt und sie falsch interpretiert. Also scheint die Glaubwürdigkeit der Medien mit berechtigten Zweifeln besiegelt zu sein.
Das musste ja endlich mal genauso gesagt werden!!! ich weiss garnicht wie dankbar ich für diese Richtigstellung bin! Schon bei den vielen anderen Sch…. berichten von diesen selbstverliebtebn Taugenixen hätte sowas mal rausgehen müssen!! Toll geschrieben! Mein Respekt!!!!!!! von Hans